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  • Fester Preis
  • Live in 10 Werktagen
  • Ohne Cookie-Banner
  • Ein Ansprech­partner
  • Mobil gebaut
  • Rund eine Stunde Aufwand

Fragen und Antworten

Die Fragen, die im Erstgespräch tatsächlich gestellt werden, hier mit denselben Antworten, die wir im Videochat geben. Was Sie hier nicht finden, beantworten wir im Gespräch.

Eigentum und Übergabe

6 Fragen
Gehört die Seite mir hinterher, oder miete ich sie?

Sie gehört Ihnen. Domain, Dateien und Zugänge laufen auf Ihren Namen, nicht auf unseren. Sobald die Schlussrechnung bezahlt ist, gehen die Rechte an der Seite vollständig auf Sie über: nutzen, ändern, ändern lassen, so lange Sie wollen. Wollen Sie danach nicht mit uns weiterarbeiten, läuft die Seite weiter; Sie brauchen uns dafür nicht. Sie brauchen nur Ihre Domain und den Speicherplatz beim Hoster, beides läuft über Ihren Namen.

Was genau bekomme ich am Ende in die Hand?

Zugänge und Dateien, sechs Punkte, die wir bei der Übergabe gemeinsam durchgehen: die Domain auf Ihrem Firmennamen, den Auth-Code als Schlüssel für einen Anbieter­wechsel, den Hosting-Zugang, den Admin-Zugang, die Inhaberschaft am Google-Eintrag und ein Backup Ihrer kompletten Seite.

„Gehört Ihnen“ sagt Ihnen jeder Anbieter. Woraus das besteht, sagt Ihnen kaum einer, deshalb steht es bei uns als Liste da und nicht als Zusicherung.

Kann ich die Seite mitnehmen, wenn ich nicht mehr mit Ihnen arbeiten will?

Ja, und Sie müssen dafür nichts mitnehmen, es liegt bereits alles bei Ihnen. Domain, Hosting und Zugänge laufen auf Ihren Namen, und Ihre Seite ist ein Ordner mit Dateien auf Ihrem eigenen Speicherplatz. Sobald die Schlussrechnung bezahlt ist, dürfen Sie diese Dateien für Ihren Betrieb nutzen, ändern und von jedem ändern lassen, den Sie damit beauftragen. Unsere Zustimmung brauchen Sie dafür nicht, und unsere Mitarbeit auch nicht.

Eine einzige Grenze gibt es, und die sagen wir offen dazu: Die Seite ist für Ihren Betrieb gebaut. An einen anderen Betrieb weitergeben, damit der sie für sich verwendet, dürfen Sie sie nicht.

Was ist, wenn es Sie in drei Jahren nicht mehr gibt?

Dann läuft Ihre Seite weiter. Genau dafür ist sie so gebaut: Sie ist ein Ordner mit Dateien, keine Datenbank, keine Updates, kein Konto bei uns, das jemand kündigen müsste. Sie liegt auf Ihrem Hosting, unter Ihrer Domain, mit Ihren Zugängen.

Bei einem Mietmodell wäre die Antwort eine andere. Dort hängt die Seite an dem, der sie vermietet. Das ist der Unterschied zwischen einem Gewerk und einem Mietobjekt, und der Grund, warum wir es so und nicht anders machen.

Kann später ein anderer an der Seite weiterarbeiten?

Ja. Er braucht dafür weder eine Freigabe von uns noch eine Software von uns. Hinter Ihrer Seite steht kein System, in das erst jemand eingewiesen werden müsste, jeder, der Websites baut, kann mit den Dateien arbeiten. Ihre Seite ist ein Ordner mit fertigen Dateien, kein Framework, keine Datenbank, keine laufende Gebühr.

Wer damit arbeiten will, braucht von uns nichts als die Zugänge. Was Sie ihm dafür geben müssen, haben Sie nach der Übergabe vollständig: die Dateien, den Hosting-Zugang und den Admin-Zugang. Einzelne Bausteine darin stammen aus freien Bibliotheken und behalten ihre eigene Lizenz; welche das sind, steht in der Übersicht, die Sie bei der Übergabe bekommen.

Bin ich an eine Laufzeit gebunden?

Nein. Es gibt keine Mindest­laufzeit und nichts, was monatlich weiterlaufen muss, damit Ihre Seite erreichbar bleibt. Beauftragt wird der Bau, ist die Seite abgenommen und bezahlt, ist der Auftrag erfüllt.

Eine Sache sagen wir offen dazu, weil sie sonst später überrascht: Impressum und Datenschutz­erklärung kommen von einem lizenzierten Anbieter und werden nur so lange nachgeführt, wie ein Pflegevertrag läuft. Ohne Pflege bleiben diese beiden Texte in dem Stand stehen, den sie bei der Abnahme hatten. Wir sagen Ihnen rechtzeitig Bescheid, bevor das eintritt.

Pflege und Änderungen können Sie buchen, einzeln oder dauerhaft. Eine Bedingung sind sie nicht.

Preis und Kosten

3 Fragen
Was kostet das?

Das hängt von einigen Dingen ab, vom Umfang, von dem, was schon da ist, und davon, was Sie sich vorstellen. Deshalb steht hier keine Zahl. Wir sehen uns erst an, was bei Ihnen zu tun ist, und nennen Ihnen dann einen festen Preis, der stehen bleibt. Das Gespräch dazu ist kostenlos und verpflichtet zu nichts.

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Warum steht kein Preis auf Ihrer Seite?

Weil jede Zahl, die hier stünde, für Ihren Betrieb die falsche wäre. Eine Spanne oder ein „ab“ nennt den günstigsten Fall, und der ist selten der eigene.

Uns ist der umgekehrte Weg lieber: erst ansehen, was bei Ihnen zu tun ist, dann eine Zahl nennen, die stehen bleibt.

Kommen nach der Fertigstellung noch Kosten dazu?

Von uns nicht, solange es beim vereinbarten Umfang bleibt. Der Preis, der im Fahrplan steht, ist der Preis, der am Ende auf der Rechnung steht. Es gibt keine Nachberechnung, weil es länger gedauert hat oder aufwendiger geworden ist, als wir dachten, das ist unser Risiko, nicht Ihres.

Was danach Geld kostet, entscheiden Sie selbst. Im Preis enthalten sind die Änderungs­runden nach dem Livegang; wie viele es sind und wie lange sie abrufbar sind, steht in Ihrem Angebot. Was darüber hinausgeht, und alles, was den Umfang vergrößert, also eine zusätzliche Seite, ein zusätzlicher Abschnitt oder eine neue Funktion, bekommen Sie vorher als Angebot. Ohne Ihre Freigabe passiert nichts, und ohne Ihre Freigabe kostet nichts.

Dazu kommen Domain und Speicherplatz. Was die laufend kosten, hängt vom Anbieter ab, und die haben Sie ab dem Zeitpunkt einer aktiven Website so oder so.

Termin, Ablauf, Garantien

11 Fragen
Wie lange dauert das insgesamt?

Vom Startgespräch bis zum Livegang: 10 Werktage, gerechnet ab dem Tag, an dem uns alles vorliegt. Davor liegen das Erstgespräch und der Fahrplan, danach die Übergabe, wie schnell das zusammenkommt, hängt vor allem daran, wann Termine passen.

Wann beginnen die 10 Werktage?

Mit dem Startgespräch, sobald uns alles vorliegt: die ausgefüllte Checkliste, Ihre Fotos, Ihr Logo und die Zugänge. Wir halten am Ende des Termins in einem kurzen Startprotokoll fest, was steht, beide bestätigen es, und ab diesem Tag laufen die zehn Werktage. Nicht ab Vertrags­unterschrift, denn liefern können wir erst, wenn wir alles haben. Je schneller Sie liefern, desto schneller sind wir fertig.

Was passiert, wenn wir den Termin nicht halten?

Für jede angefangene Woche, die wir über dem zugesagten Termin liegen, ziehen wir 10 % vom Preis ab, höchstens 20 %. Den Abzug nehmen wir von uns aus vor. Sie müssen ihn nicht einfordern und nichts vorbehalten, er steht auf der Schlussrechnung.

Das gilt für Verzögerungen, die bei uns liegen. Warten wir auf etwas von Ihnen, auf Fotos, eine Freigabe, eine Auskunft, läuft die Frist so lange nicht weiter. Das sagen wir Ihnen dann jedes Mal schriftlich, zusammen mit dem neuen Zieltermin, damit Sie nicht raten müssen, wo Sie stehen.

Was passiert, wenn ich eine Frist verpasse?

Dann verschiebt sich der Termin, nicht der Preis. Die 10 Werktage laufen ab dem Startgespräch, solange uns danach etwas fehlt, das wir zum Bauen brauchen, läuft die Frist nicht weiter.

Damit es gar nicht erst so weit kommt, bekommen Sie die Checkliste vor dem Startgespräch, und wir melden uns, bevor eine Frist reißt, nicht danach.

Was passiert, wenn mir das Ergebnis nicht gefällt?

Sie sehen Ihre fertige Seite im Vorstellungs­termin, bevor sie online geht. Ein bis zwei Tage vorher bekommen Sie sie zugeschickt, dazu einen Rückmeldebogen, damit Sie in Ruhe daraufschauen und aufschreiben können, was Ihnen auffällt. Was dort zusammenkommt, ändern wir vor dem Livegang. Dafür ist der Termin da.

Dass die Richtung erst dort zum Thema wird, kommt bei uns selten vor, und zwar mit Absicht: Sie sehen bereits im ersten Gespräch eine Testseite auf Ihren Betrieb, und im Fahrplan legen wir fest, wie Ihre Seite aufgebaut wird. Wir fangen nicht an zu bauen, bevor die Richtung steht.

Was ist, wenn ich später etwas ändern will?

Sie melden sich, wir ändern es. Dafür sind die Änderungs­runden nach dem Livegang da: Sie schicken uns Ihre Wünsche gesammelt in einer Nachricht, wir bestätigen den Eingang und setzen innerhalb von fünf Werktagen um. Wie viel in einer Runde steckt, ist nicht begrenzt, es zählt die Nachricht und nicht die Zahl der Änderungen. Bevor eine Runde verbraucht wird, sagen wir Ihnen Bescheid. Wie viele Runden Sie haben und wie lange sie abrufbar sind, steht in Ihrem Angebot, bevor Sie unterschreiben.

Etwas anderes sind Fehler: ein Tippfehler in unserem Text, eine Angabe, die wir falsch übernommen haben, ein Formular, das klemmt. Das ist keine Änderung, sondern ein Mangel. Den beheben wir kostenlos, und er verbraucht keine Runde.

Kann ich vorher sehen, wie es aussehen wird?

Ja, bereits im ersten Gespräch bringen wir eine Testseite mit, die auf Ihre Firma zugeschnitten ist. Die ist noch nicht fertig und nur ein Entwurf, aber Sie sehen daran, wie wir arbeiten, wohin das läuft und ob Ihnen das Design gefällt.

Fertige Seiten anderer Betriebe zeigen wir dafür nicht. Eine fremde Seite können Sie nicht beurteilen. Sie wissen nicht, was der Betrieb wollte und was daran von uns ist. Ihre eigene können Sie beurteilen.

Wie geht es los, wenn ich Interesse habe?

Sie schreiben uns, über das Formular, per WhatsApp oder Sie rufen an. Einen Buchungskalender finden Sie auf dieser Seite nicht: Wir melden uns am nächsten Werktag persönlich und stimmen den Termin mit Ihnen ab. Passt es Ihnen, schicken wir Ihnen dafür anschließend einen Terminlink.

Bis dahin sehen wir uns Ihren Auftritt an: Seite, Google-Eintrag, Sichtbarkeit im Internet. Ins erste Gespräch bringen wir eine Testseite mit, gebaut auf Ihren Betrieb. Nicht als Muster, als Ihre. Das kostet nichts und verpflichtet zu nichts.

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Was passiert im Erstgespräch?

20 Minuten per Videochat. Wir zeigen Ihnen, was uns an Ihrem Auftritt aufgefallen ist, und Sie sehen die Testseite, die wir für Ihren Betrieb gebaut haben.

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Kostet das Erstgespräch etwas, und bin ich danach zu etwas verpflichtet?

Nein und nein. Das Erstgespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Auch die Bestands­aufnahme und die Testseite, die wir mitbringen, sind Vorarbeit von uns, dafür stellen wir nichts in Rechnung, egal wie Sie sich entscheiden.

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Wie lange dauert das Erstgespräch?

20 Minuten. Länger dauert es nicht, weil die Arbeit vorher schon gemacht ist: Wir haben Ihren Auftritt angesehen, und die Testseite steht, sodass wir direkt loslegen können, ohne dabei Ihre Zeit zu verschwenden. Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht.

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Ihr Aufwand und Ihre Mitwirkung

8 Fragen
Wie viel Zeit muss ich selbst investieren?

Rund eine Stunde am Stück, das ist das Startgespräch, in dem wir Wünsche, Logo, Farben und Fotos gemeinsam durchgehen.

Davor liegt der Teil, den Sie sich selbst einteilen: die Checkliste ausfüllen und die Sachen zusammenstellen, also Logo, Zugänge und etwa 15–20 Fotos vom Betrieb. Die Checkliste bekommen Sie rechtzeitig vorher, damit Sie an dem Tag nichts suchen müssen. Handy und Tageslicht reichen für die Fotos; je besser die Bilder, desto hochwertiger wirkt die Website. Wer alles beisammen hat, ist damit an einem Nachmittag durch.

Wie groß ist mein Aufwand insgesamt?

Überschaubar, und wir sagen Ihnen genau, woraus er besteht.

Vorbereitung: die Checkliste ausfüllen, Logo, Zugänge und etwa 15–20 Fotos zusammenstellen. Ein Nachmittag, wenn Sie es an einem Stück machen.

Startgespräch: rund eine Stunde. Danach bauen wir.

Während wir bauen: nichts, außer dass Sie erreichbar sind. Wenn wir eine Rückfrage haben, brauchen wir Ihre Antwort möglichst am nächsten Werktag, sonst steht der Termin still. Von selbst melden wir uns nur, wenn wirklich etwas zu entscheiden ist.

Dazu die Termine, die keine Arbeit für Sie sind, sondern die Sie ohnehin wollen: das Erstgespräch (20 Minuten), das Gespräch, in dem Sie die fertige Seite sehen (45 Minuten), und die Übergabe, bei der wir Ihnen zeigen, wo was liegt (30 Minuten).

Ich habe keine guten Fotos. Geht das trotzdem?

Meistens ja. Wir brauchen etwa 15–20 Fotos vom Betrieb, und Handy und Tageslicht reichen dafür: Sie erhalten in der Checkliste Angaben zu den Motiven und dazu, wie die Fotos besonders gut wirken, trotz Handyaufnahme.

Vorher sagen wir Ihnen, welche Bilder wirklich fehlen und welche nur Sie selbst für schlecht halten. Ist gar nichts da, bekommen Sie vor dem Startgespräch eine Liste, was an einem Nachmittag zu fotografieren ist.

Ich weiß nicht, was auf der Seite stehen soll. Schreiben Sie die Texte?

Ja. Wir schreiben die Texte, Sie lesen sie gegen. Erfunden wird dabei nichts, was auf der Seite steht, kommt aus dem Startgespräch: Ihre Leistungen, Ihr Einzugsgebiet, und was Sie für Angaben in der Checkliste machen.

Vorbereiten müssen Sie dafür nichts. Im Vorstellungs­termin sehen Sie jeden Satz, bevor die Seite online geht.

Muss ich die Seite später selbst pflegen?

Nein. Es gibt keinen Bereich, in den Sie sich einloggen und in dem Sie etwas pflegen müssten, und es geht auch nichts kaputt, wenn Sie es nicht tun. Ihre Seite ist ein Ordner mit Dateien: keine Datenbank, keine Updates.

Was mit der Zeit nicht mehr stimmt, sind Inhalte, eine neue Leistung, ein zweites Fahrzeug, ein Mitarbeiter mehr. Dann melden Sie sich, und wir ziehen es nach: in den ersten Wochen über Ihre Änderungs­runden, danach als einzelne Änderung oder über einen Pflegevertrag. Was das kostet, sagen wir Ihnen vorher.

Kann ich Texte und Bilder später selbst ändern?

Selbst ändern: nein, dafür ist die Seite nicht gebaut. Ändern lassen: jederzeit. Sie sagen, was anders soll, und wir machen es, in den ersten Wochen über Ihre Änderungs­runden, danach gegen Aufwand oder über einen Pflegevertrag. Einen Preis nennen wir vorher, nicht hinterher.

Wer ist bei Ihnen mein Ansprech­partner?

Dieselbe Person, die Ihre Seite baut, von der ersten Frage bis nach der Übergabe. Sie erklären Ihr Anliegen einmal und nicht dreimal.

Brauchen Sie Zugänge von mir? Welche?

Nur die, die es bei Ihnen schon gibt. Haben Sie eine Domain, brauchen wir Zugang zu ihrer Verwaltung, damit sie auf die neue Seite zeigt. Haben Sie Speicherplatz bei einem Anbieter, brauchen wir auch dort einen Zugang. Gibt es einen Google-Eintrag, brauchen wir die Verwaltungsrechte daran, gehört er jemand anderem, beantragen wir die Inhaberschaft für Sie. Was es noch nicht gibt, richten wir auf Ihren Namen ein.

Was genau wir brauchen, steht in der Checkliste vor dem Startgespräch, an einem Stück, damit Sie es nicht dreimal heraussuchen.

Ergebnis und Sichtbarkeit

8 Fragen
Ich habe doch schon eine Internetseite. Warum eine neue?

Die Frage ist selten, ob eine Seite da ist. 94 % der Handwerks­betriebe haben eine. Die Frage ist, wie alt sie ist und wie sie sich auf dem Handy anzeigen lässt.

Seit dem 5. Juli 2024 bewertet Google ausschließlich die Handy-Version einer Website. Sieht Ihre Seite am Rechner ordentlich aus und hakt auf dem Handy, dann zählt für Google die Version, die hakt.

Ist Ihre Seite schnell, aktuell und auf dem Handy sauber, brauchen Sie keine neue. Das sagen wir Ihnen dann auch.

Ich bin 20 Jahre ohne gute Seite ausgekommen. Warum jetzt?

Dann haben Sie einen guten Ruf, und der ist mehr wert als jede Website. Die Empfehlung bleibt der stärkste Weg zum Auftrag, daran ändert eine Seite nichts.

Geändert hat sich der Schritt danach: Wer eine Empfehlung bekommt, schaut vorher nach. 84 % vertrauen dabei Suchmaschinen-Ergebnissen, mehr als jedem anderen digitalen Angebot. Die Seite erzeugt die Anfrage selten selbst. Sie entscheidet, wer angerufen wird.

Dasselbe gilt für Bewerbungen. Ein Geselle prüft den Betrieb vor der Bewerbung genauso, wie ein Kunde ihn vor dem Auftrag prüft.

Bringt mir eine neue Seite Anfragen, oder sieht sie nur besser aus?

Versprechen können wir Ihnen das nicht, und wer es tut, weiß es auch nicht. Eine Website erzeugt selten selbst die Anfrage. Sie entscheidet, wer angerufen wird.

Was eine Seite leisten kann, ist die Vorarbeit fürs Telefon: Stehen Leistungen, Einzugsgebiet und Ansprech­partner vorher klar da, ruft seltener jemand an, der etwas ganz anderes braucht. Weniger Anrufe, die nichts werden, sind bei einem ausgelasteten Betrieb mehr wert als mehr Anrufe.

Zugesagt wird bei uns, was wir liefern: die Seite, den Google-Eintrag, den Termin. Nicht das Ergebnis.

Werde ich damit bei Google besser gefunden?

Zusichern können wir das nicht. Platzierungen vergibt Google, nicht wir. Wer Ihnen einen Platz zusagt, sagt etwas zu, worüber er nicht verfügt.

Was wir tun können, ist das Bekannte richtig machen. Sucht jemand nach „Elektriker Oranienburg“, stehen ganz oben drei Betriebe mit Karte. 8 von 10 der Punkte, die entscheiden, stehen im Google-Eintrag, nicht auf Ihrer Website. Deshalb richten wir ihn mit ein.

Der Rest liegt danach in der Pflege, denn wer unter den ersten drei steht, bleibt dort nicht, weil er einmal dort stand.

Was ist mit meinem Google-Eintrag?

Der wird eingerichtet und optimiert, er ist enthalten. Gibt es schon einen, übernehmen wir ihn. Gehört er jemand anderem, beantragen wir die Inhaberschaft für Sie. Bei der Übergabe steht er auf Ihren Namen, genau wie Domain, Dateien und Zugänge.

Ich habe ohnehin zu viel zu tun. Wozu dann?

Das ist kein Einwand, das ist die Lage, und der häufigste Grund, warum eine Website jahrelang liegen bleibt. Deshalb ist das Angebot so zugeschnitten, dass Ihr Teil in einen einzigen Termin passt und wir den Rest übernehmen. Wer keine Zeit hat, soll nicht auch noch die Arbeit haben.

Und bei einem ausgelasteten Betrieb geht es ohnehin nicht darum, den Zulauf zu vergrößern. Es geht darum, dass der Kunde, den Sie sowieso bekommen, Sie findet und ernst nimmt, und dass der, für den Sie der Falsche sind, das vorher merkt.

Dazu kommt der Punkt, der bei vollen Auftrags­büchern meist schwerer wiegt als der nächste Kunde: neue Mitarbeiter. Wer sich bei Ihnen bewirbt, sieht vorher nach, was für ein Betrieb Sie sind, dieselbe Bewegung wie beim Kunden, nur, dass der Bewerber sich mehr Zeit für Ihre Website nimmt, um möglichst viele Informationen zu erhalten.

Meine Kunden kommen über Empfehlung. Brauche ich das überhaupt?

Dann läuft es über Empfehlung, und daran ist nichts zu verbessern. Die Frage ist nur, wer in zehn Jahren empfiehlt.

Das Haus, das Sie vor zwanzig Jahren gebaut oder saniert haben, geht irgendwann an die Kinder. Die haben Ihren Namen nicht im Kopf und fragen auch nicht in der Nachbarschaft nach, sie tippen Gewerk und Ort ein und wählen aus dem, was ihnen dabei begegnet. Für diese Kundschaft ist Ihre Seite nicht die Zweitmeinung, sondern die erste Begegnung. Wer dort nicht vorkommt, kommt für sie nicht vor.

Und auch die Empfehlung selbst endet selten beim Anruf: Man bekommt den Namen, tippt ihn ein und sieht nach, bevor man wählt. Was dabei erscheint, entscheidet, ob aus der Empfehlung ein Anruf wird.

Warum reicht es dann nicht, nur den Google-Eintrag zu pflegen?

Weil der Eintrag die Auswahl eröffnet und nicht beendet. Wer im Kartenkasten der Google-Suche steht, wird angetippt, und landet danach auf Ihrer Seite, mit der Frage, ob Sie das machen, was er braucht. Der Eintrag holt den Blick, die Seite hält ihn.

Technik, Pflege, Haltbarkeit

5 Fragen
Läuft die Seite in fünf Jahren noch?

Ja, und das ist kein Versprechen, sondern eine Bauweise. Ihre Seite ist ein Ordner mit Dateien: keine Datenbank, kein Redaktions­system, nichts, das aktualisiert werden muss, damit es weiterläuft. Was heute funktioniert, funktioniert in fünf Jahren genauso, solange jemand die Dateien ausliefert.

Genau dort liegt der Unterschied zu einer gemieteten Seite. Die lebt so lange, wie die Rate gezahlt wird. Ihre lebt so lange, wie Sie sie behalten wollen.

Veralten können Inhalte, eine neue Leistung, ein neues Team, geänderte Zeiten. Das ist eine Änderung, kein Neubau.

Muss ich Updates machen?

Nein. Es gibt nichts zu aktualisieren. Eine Seite mit Redaktions­system braucht regelmäßig Updates, weil darin Sicherheits­lücken geschlossen werden müssen. Ihre hat kein System, in dem eine entstehen könnte.

Sie bekommen dafür also keine Aufforderung, keine Warnmeldung und keine Rechnung.

Kann die Seite gehackt werden?

Ausschließen kann das niemand, und wer es tut, übertreibt. Was sich sagen lässt: Der übliche Weg fällt weg. Angriffe auf Websites laufen fast immer über Anmelde­bereiche, Datenbanken und veraltete Erweiterungen. Ihre Seite hat davon nichts, keinen Anmeldebereich, keine Datenbank, keine Erweiterungen.

Bleibt das Konto bei Ihrem Hoster. Dessen Zugang haben Sie, und mit einem ordentlichen Passwort ist er die einzige Tür, die überhaupt existiert.

Sieht die Seite auf dem Handy auch gut aus?

Sie ist zuerst fürs Handy gebaut und danach für den großen Bildschirm, nicht umgekehrt. Das merkt man am Ende: Schrift, die man ohne Zoomen liest, Knöpfe, die der Daumen trifft, und eine Seite, die schon dasteht, bevor Ihr Kunde weiterwischt.

Das ist keine Feinheit. Google bewertet eine Internetseite seit dem 5. Juli 2024 nur noch über ihre Handy-Ansicht, die Fassung am Rechner zählt dafür nicht mehr mit.

Was ist, wenn ich später mehr Seiten will?

Selbstverständlich, mehr Seiten sind jederzeit möglich. Sie sagen uns, was dazukommen soll, wir bauen es auf demselben Gerüst weiter, damit es aussieht wie aus einem Guss. Zusätzliche Seiten gehören nicht zum vereinbarten Umfang, deshalb bekommen Sie vorher ein Angebot und wissen den Preis, bevor wir anfangen.

Recht und Daten

4 Fragen
Warum hat Ihre Seite kein Cookie-Banner?

Weil sie nichts tut, wofür sie Ihre Zustimmung bräuchte. Ein Banner ist keine Höflichkeit, sondern eine Pflicht, und die entsteht, wenn eine Seite Dinge nachlädt oder mitschreibt, die den Besucher betreffen: Schriften von fremden Servern, eingebettete Karten, Tracking, Videodienste von außerhalb. Nichts davon ist hier verbaut.

Nachprüfen können Sie das an dieser Seite, während Sie sie lesen: Es kommt kein Fenster, weil es nichts zu fragen gibt.

Ihre Seite bauen wir genauso. Für Ihren Kunden heißt das: kein Fenster, das er erst wegklicken muss, bevor er sieht, was Sie machen, er landet direkt auf Ihrer Seite. Für Sie heißt es: keine Zustimmung, die Sie einholen, speichern und im Zweifel nachweisen müssen. Eine Pflicht weniger, um die Sie sich kümmern, und ein Klick weniger zwischen Ihrem Kunden und Ihrer Arbeit.

Bekomme ich Impressum und Datenschutz­erklärung dazu?

Ja, beide gehören zum Umfang. Sie sind aus der Fußzeile in einem Klick erreichbar und gehen mit der Seite an Sie über. Die Texte kommen über einen lizenzierten Anbieter, auf Grundlage der Angaben, die Sie uns machen; wir bauen sie ein, statt Sie damit allein zu lassen. Was Ihr Betrieb im Einzelnen braucht, hängt an Ihrem Betrieb: ob Sie ein Formular haben, ob Sie Bewerbungen entgegennehmen, was Sie anbieten. Das besprechen wir lieber einmal persönlich, als es hier pauschal zu beantworten.

Eines gehört zur Wahrheit dazu: Die beiden Texte werden nur so lange nachgeführt, wie ein Pflegevertrag läuft; danach bleiben sie auf dem Stand der Abnahme stehen. Wir sagen Ihnen rechtzeitig Bescheid, bevor das eintritt.

Wir sind und bleiben keine Kanzlei und tun auch nicht so. Wo eine juristische Prüfung nötig ist, sagen wir Ihnen das, statt es zu übergehen.

Was ist mit dem neuen Barrierefreiheits­gesetz?

Pauschal entwarnen können wir Sie nicht, es hängt an zwei Dingen, und beide muss man einzeln prüfen.

Das eine ist die Größe Ihres Betriebs. Das Gesetz nimmt Kleinst­unternehmen von den Pflichten für Dienst­leistungen aus: weniger als zehn Beschäftigte, dazu höchstens zwei Millionen Euro Jahresumsatz oder Jahres­bilanzsumme. Wer darunterliegt, ist außen vor. Ab zehn Beschäftigten greift die Ausnahme nicht mehr, unabhängig vom Umsatz, und damit liegt die Grenze mitten in der Größe, in der die meisten Betriebe arbeiten.

Das andere ist, was Ihre Seite tut. Gemeint sind Websites, über die Verbraucher einen Vertrag abschließen, ein Shop, eine Buchungs­strecke. Eine reine Vorstellungs­seite fällt nach Auffassung der zuständigen Bundes­fachstelle nicht darunter. Wo genau die Grenze beim Kontakt­formular verläuft, wird allerdings unterschiedlich beurteilt, und entschieden hat das bislang kein Gericht.

Unabhängig davon bauen wir barrierefrei: lesbare Kontraste, Bedienung per Tastatur, sichtbare Fokusrahmen, Schrift, die sich vergrößern lässt. Das ist der Standard, auf den sich das Gesetz stützt, und er gilt bei uns, ob Sie nun darunterfallen oder nicht. Insofern ist die Frage für Ihre neue Seite weniger dringend, als sie klingt.

Für die verbindliche Einordnung Ihres Betriebs fragen Sie bitte Ihre Kammer oder Ihren Anwalt. Die Bundes­fachstelle für Barrierefreiheit berät Kleinst­unternehmen kostenlos. Wir sind keine Kanzlei und tun auch nicht so.

Was passiert mit den Daten aus dem Kontakt­formular?

Sie kommen bei uns an, und wir melden uns damit bei Ihnen, dafür fragen wir sie, und dafür brauchen wir sie. Im Formular stehen sieben Felder: Betrieb, Ihr Name, E-Mail, Betreff und Ihr Anliegen brauchen wir, Telefon und Anhänge sind freiwillig. Dazu ein Häkchen, mit dem Sie bestätigen, dass Sie die Datenschutz­erklärung gelesen haben. Ein Häkchen für Werbung finden Sie dort nicht, weil wir keine schicken.

Was im Einzelnen gespeichert wird, wie lange, und welche Rechte Sie daran haben, steht in der Datenschutz­erklärung.

Wenn Sie gar nichts hierlassen möchten, dann rufen Sie uns gerne über unsere Telefonnummer an. Die Nummer finden Sie im Knopf darunter.

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Wer wir sind?

5 Fragen
Warum zeigen Sie keine Beispielseiten?

Weil die Demo ins Gespräch gehört und nicht in eine Galerie. Eine fremde Seite können Sie kaum beurteilen: Sie wissen nicht, was der Betrieb wollte, was er selbst geliefert hat und was daran von uns ist.

Stattdessen bauen wir Ihnen vor dem ersten Gespräch eine Testseite auf Ihren Betrieb. Die können Sie beurteilen, sie ist an Ihren Leistungen und Ihrer Region gemessen und nicht an denen eines fremden Betriebs.

Wer baut meine Seite?

Sie werden ab dem Zeitpunkt der Vertrags­vereinbarung einen einzigen Ansprech­partner haben, der mit Ihnen gemeinsam den Weg beschreitet.

Kein Projektteam, kein Ticketsystem, keine wechselnden Ansprech­partner. Alles aus einer Hand.

Warum sollte ich glauben, dass Ihre Zahlen stimmen?

Müssen Sie nicht. Sie können es nachsehen. Jede Zahl auf dieser Seite hat eine Quelle mit Jahreszahl. Sie stehen gesammelt auf einer eigenen Seite: die Zahl, die Aussage im Wortlaut, wer sie erhoben hat, wie viele befragt wurden, wann, und der Link zur Fundstelle. Die Quellen im Einzelnen

Wo wir nichts belegen können, steht keine Zahl. Deshalb finden Sie hier weniger Prozentangaben als anderswo, und die, die dastehen, halten der Nachfrage stand.

Wie schnell antworten Sie?

Am nächsten Werktag. Schreiben Sie am Freitagabend, haben Sie am Montag eine Antwort. Auch nach dem Livegang bleiben wir erreichbar; in der Nachbetreuung sagen wir Ihnen höchstens zwei Werktage zu und sind in aller Regel schneller.

Arbeiten Sie auch in meiner Region?

Ja, wir arbeiten deutschlandweit. Ein Einzugsgebiet haben wir nicht und brauchen auch keins: Wir arbeiten zu 100 % digital. Die Termine laufen per Videochat, gebaut wird am Rechner, und die Fotos machen Sie mit dem Handy in Ihrem eigenen Betrieb.

Unsicher, ob Sie betroffen sind?

Dann sehen wir uns zuerst an, was Sie schon haben: Seite, Google-Eintrag, Handy-Ansicht, und sagen Ihnen, ob uns etwas auffällt. Kostenlos und unverbindlich. Sie haben nichts zu verlieren.

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Lieber anrufen oder per WhatsApp? Gerne: alle Wege zu uns