Eine Website altert. Nur sagt es Ihnen niemand.
„Ich habe doch eine Website", den Satz hören wir fast immer, und er stimmt ja auch. Nur wurden die meisten dieser Seiten für eine Zeit gebaut, in der Kunden anders gesucht haben als heute. Was sich seitdem geändert hat und warum sich eine neue Website lohnt, finden Sie genau hier.
Wie es heute steht
Was sich geändert hat, während Ihre Seite gleich blieb.
94 von 100 Handwerksbetrieben haben eine Website. Eine zu haben ist deshalb kein Vorsprung mehr, sondern der Normalfall. Dass eine Website aber mit der Zeit gehen muss, wissen die wenigsten. Interessant sind dabei drei Zahlen, und sie hängen zusammen.
84 % vertrauen dem, was eine Suchmaschine ausspielt. Wer angezeigt wird, wenn jemand einen Handwerker sucht, steht überhaupt erst zur Auswahl, wer nicht angezeigt wird, steht nicht zur Debatte. Und 8 von 10 der Punkte, die darüber entscheiden, wer zuerst im Kartenkasten der Google-Suche steht (dem Kasten mit den Maps-Nadeln, in dem drei Betriebe stehen), stehen nicht auf Ihrer Website, sondern in Ihrem Google-Eintrag. Ohne diesen Eintrag ist dieser Kasten für Sie gar nicht erst zu erreichen.
Dazu kommt: Seit dem 5. Juli 2024 bewertet Google eine Website nur noch nach ihrer Ansicht auf dem Handy. Was am Rechner gut aussieht, zählt dafür nicht mehr mit, bewertet wird, was ein Daumen vorfindet.
Drei Zahlen, und ihre Bedeutung: Gefunden werden Sie über Ihren Google-Eintrag. Standhalten muss Ihre Seite auf einem Handy. Was am großen Bildschirm noch ordentlich aussah, ist damit nicht mehr die Fassung, um die es geht. Ihre Seite ist nicht falsch geworden. Der Maßstab ist nur ein anderer geworden.
Der Unterschied
Dieselbe Seite. Mit und ohne Mobiloptimierung.
Der Unterschied, wie Tag und Nacht.
Kein Bild, kein Nachbau. In beiden Hälften läuft diese Website. Derselbe Inhalt, derselbe Aufbau, dasselbe Design. Der einzige Unterschied: Die eine Seite ist für das Handy gebaut, die andere nicht.
Beide Hälften sind dabei in Echtzeit bedienbar. Schauen Sie selbst und testen Sie, welche von beiden Seiten nutzerfreundlicher zu bedienen ist. Sehen Sie selbst, wie groß der Unterschied sein kann, wenn die gleiche Website darauf ausgerichtet ist, auch für die mobile Ansicht zu funktionieren.
Sie halten das Gerät schon in der Hand.
Klicken Sie jetzt auf den Button „Mobilansicht abschalten“ und sehen Sie selbst, wie groß der Unterschied ist.
Die Unterschiede auf einen Blick.
Lesen
Schrift in Lesegröße. Er liest los, ohne etwas zu tun.
Er zieht mit zwei Fingern auf, um eine einzige Zeile zu entziffern, und hat dabei den Rest der Seite aus dem Bild verloren. Das macht niemand dreimal.
Bedienen
Knöpfe über die volle Breite. Mit dem Daumen zu treffen, im Gehen, mit einer Hand.
Knöpfe von wenigen Millimetern. Danebentippen ist nicht die Ausnahme, sondern der Normalfall, und jedes Danebentippen führt irgendwohin, nur nicht zu Ihnen.
Schieben
Nur nach unten, die einzige Richtung, die ein Daumen von allein kann.
Auch seitwärts, weil Bilder und Tabellen über den Rand hinausragen.
Nutzt Google zur Bewertung.
Ja, diese Ansicht ist die entscheidende für die Google-Bewertung, die darüber entscheidet, wo Sie bei der Google-Suche landen.
Nein. Seit dem 5. Juli 2024 werden zur Bewertung einer Internetseite ausschließlich die mobilen Ansichten gewertet, die Web-Ansicht spielt keine Rolle mehr.
Der ehrlichste Test liegt in Ihrer Hosentasche.
Kein Rahmen auf einem Bildschirm schlägt das eigene Gerät. Halten Sie die Kamera auf den Code, dann liegt diese Seite in Originalgröße in Ihrer Hand, zum Wischen, Tippen und Ausprobieren. Dort steht dann ein Knopf bereit, mit dem Sie die Mobilansicht ein- und ausschalten können: der Unterschied, um den es hier geht, in Ihrer eigenen Hand.
Wonach Sie beurteilt werden
Ihr Kunde sieht kein Layout Ihrer Seite. Er sieht Ihren Betrieb.
Der Mensch, der abends auf dem Sofa nach einem Handwerker in der Nähe sucht und dabei auf Ihrer Website landet, kann nicht beurteilen, wie Sie eine Leitung ziehen, ein Dach decken oder ein Bad sanieren. Er beurteilt das Einzige, was vor ihm liegt: die zwanzig Sekunden auf seinem Handy. Läuft es dort rund, hält er Sie für einen Betrieb, bei dem es rundläuft. Muss er aufziehen, schieben und suchen, hält er das nicht für ein technisches Problem, er hält es für Ihr Problem.
Für 40 % der Befragten ist eine fehlende Website ein Ausschlusskriterium. Nicht ein Minuspunkt, ein Ausschluss. Eine Seite, die auf dem Handy unbenutzbar ist, ist für diesen Menschen dasselbe wie keine.
Deshalb bauen wir Ihre Seite zuerst für das Handy und rechnen sie danach auf den großen Bildschirm hoch, nicht umgekehrt. Wer andersherum arbeitet, entwirft am 27-Zoll-Monitor etwas Schönes und quetscht es hinterher zusammen. Genau das haben Sie eben in der rechten Hälfte gesehen. Das kann man so machen, zeitgemäß ist es nicht.
Der große Bildschirm kommt dabei nicht zu kurz, er kommt nur später. Er bekommt die Fläche, die er hat: mehr Luft, größere Bilder, ein Aufbau, der die Breite nutzt, statt sie auszusitzen. Nachprüfen können Sie beides an dieser Seite hier.
Ihre Zahl
Was es kostet, wenn nichts passiert.
Die Zahlen bisher waren fremde. Diese ist Ihre: Wenn Ihr Betrieb im Monat noch Kapazität frei hat, rechnet Ihnen der Kapazitätsrechner aus, wie viel Umsatz rechnerisch darin liegt, auf zwölf Monate.
Aufträge im Monat
Euro je Auftrag
So viel Umsatz liegt rechnerisch in Ihrer freien Kapazität
…
auf zwölf Monate
Aufträge im Monat × Wert je Auftrag × 12 Monate
Dies ist nur eine Hochrechnung, keine Zusage.
Wollen Sie lieber persönlich mit uns darüber reden, wie Sie diese freie Kapazität ausgefüllt bekommen? Dann vereinbaren Sie jetzt unser kostenfreies Erstgespräch.
Testen Sie jetzt selbst
Fünf Fragen, fünf Antworten, fünf Minuten
Ob Sie überhaupt etwas tun müssen: Das beantworten die fünf Fragen darunter. Klappen Sie eine auf, dann steht die Antwort da, und dazu ein Test, den Sie selbst machen können.
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Ich habe doch schon eine Seite. Warum jetzt eine neue?
94 % der Betriebe haben eine. Der Vergleich läuft deshalb längst nicht mehr zwischen „mit Seite“ und „ohne“, sondern zwischen brauchbar und veraltet, und er läuft auf einem Handy. Seit dem 5. Juli 2024 bewertet Google ausschließlich die Handy-Version einer Website. Was am großen Bildschirm noch ordentlich aussieht, ist damit nicht mehr die Fassung, um die es geht. Ihre Seite ist nicht falsch geworden. Der Maßstab ist ein anderer geworden.
Prüfen Sie das selbst
Rufen Sie sich selbst an, über Ihre eigene Website, auf dem Telefon, nicht am Rechner. Mussten Sie zoomen, schieben oder zurückblättern, um die Nummer zu finden? Ihr Kunde betreibt diesen Aufwand nicht. Er geht zurück zu den Suchergebnissen und sucht sich eine andere Firma.
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Und was verspreche ich mir davon?
Dass Sie den Vergleich überstehen, in den Sie ohnehin geraten. Wie jemand zu Ihnen kommt, ändert daran wenig: über eine Empfehlung im Bekanntenkreis oder über Ihren Eintrag bei Google. Er landet auf Ihrer Seite und stellt dieselben Fragen, machen die das, was ich brauche, wie erreiche ich sie, und wirkt der Betrieb seriös? An diesem Punkt muss Ihre Website überzeugen. Sobald der Kunde Zweifel bekommt, sucht er sich jemand anderen, ohne dass Sie je davon erfahren.
Prüfen Sie das selbst
Lesen Sie Ihre Startseite, ohne zu zoomen. Steht dort alles Relevante, was Sie machen, wo Sie es machen und wie Sie erreichbar sind? Oder stehen dort nur ein Logo, ein Bild und ein Willkommensgruß, sodass der Besucher raten oder suchen muss, ob er richtig ist?
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Warum ist der Google-Eintrag dann so wichtig?
Weil er die Arbeit macht, bevor Ihre Seite überhaupt aufgerufen wird. Wer „Elektriker“ und seinen Ort sucht, sieht zuerst drei Betriebe mit Karte, Öffnungszeiten und Anrufknopf. Wer dort steht, befindet sich oft bereits in der engeren Auswahl, oft ohne dass je eine Website geöffnet wurde. 8 von 10 der Punkte, die über diese drei Plätze entscheiden, stehen in diesem Google-Eintrag und nicht auf der Seite. Deshalb richten wir ihn mit ein. Die Website hat die Aufgabe, den ohnehin anstehenden Vergleich der Betriebe zu überstehen und den Kunden zu überzeugen, dass Sie die richtige Wahl sind.
Diese Zahl kommt aus einer Befragung von 47 Fachleuten, nicht aus einer Messung. Niemand außerhalb von Google kennt die Gewichtung, die Befragten sagen das selbst. Wir führen sie, weil sie das Beste ist, was es dazu gibt, und stellen sie nicht als Messwert dar.
Prüfen Sie das selbst
Suchen Sie einmal bei Google ohne Ihren Firmennamen, nur Ihre wichtigste Leistung und Ihren Ort. Wer Sie kennt, findet Sie immer; interessant ist der, der Sie noch nicht kennt. Stehen Sie in dem Kasten mit den drei Betrieben und der Karte, oder steht dort jemand anders?
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Warum reicht es dann nicht, nur den Google-Eintrag zu pflegen?
Weil der Google-Eintrag die Auswahl eröffnet und nicht beendet. Der Eintrag bringt Sie in die Auswahl, die Seite entscheidet sie. Wer auf Ihren Namen tippt, will sich ein Bild von Ihnen machen, er will wissen, ob Sie genau das machen, was er braucht. Er sucht Informationen für eine Entscheidung. Wenn Sie diese Informationen liefern und sie zu Ihren Gunsten ausfallen, haben Sie gute Karten, dass der Kunde sich bei Ihnen meldet. Der Eintrag holt den Blick, die Seite hält ihn.
Prüfen Sie das selbst
Suchen Sie Ihr Gewerk und Ihren Ort und öffnen Sie die ersten Betriebe, die Google vorschlägt. Stellen Sie sich vor, Sie hätten heute ein Problem im Haus und keinen Handwerker im Bekanntenkreis. Wen rufen Sie an?
Treffen Sie die Entscheidung unvoreingenommen. Fällt sie nicht auf Ihren Betrieb, sagt das nichts über Ihre Arbeit, auf dem Bildschirm ist von Ihrer Arbeit nichts zu sehen, und darum geht es hier.
Wenn die Entscheidung nicht deutlich zu Ihren Gunsten ausfällt und Sie abwägen müssen, ist das kein gutes Ergebnis. Ihr Ziel ist nicht, den Vergleich knapp zu gewinnen. Ihr Ziel ist, dass er keiner ist.
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Und was hat das Ganze mit Bewerbungen zu tun?
Mehr, als den meisten lieb ist. Wer heute einen Gesellen sucht, sucht in einem Markt, in dem sich der Geselle den Betrieb aussucht, und der geht denselben Weg wie Ihr Kunde: Er sucht bei Google nach offenen Stellen, vermutlich in seiner Nähe. Findet er Sie dort, informiert er sich auf Ihrer Website über Ihren Betrieb. Wenn Sie mit einer modernen und übersichtlichen Seite einen guten Eindruck machen und ihm seine Fragen beantworten, stehen Ihre Chancen besser, eine Bewerbung zu erhalten, als wenn Sie das nicht können.
Was ein Bewerber dafür vorfinden muss, welche Stellen offen sind, wie der Arbeitstag aussieht, was Sie bieten, und einen Weg, sich direkt zu bewerben, gehört bei uns mit zum Auftrag.
Prüfen Sie das selbst
Suchen Sie einmal nicht als Kunde, sondern als Bewerber: die Berufsbezeichnung, die Sie einstellen wollen, plus Ihr Ort. Tauchen Sie auf?
Wenn ja, sehen Sie nach, ob Ihre Seite die Fragen beantwortet, die ein Bewerber hat: Wer arbeitet dort? Sucht der Betrieb gerade Mitarbeiter, und wenn ja, für welche Stellen? Gibt es ein Aufgaben- und Anforderungsprofil? Was bietet der Betrieb seinen Leuten? Und kann er sich direkt von Ihrer Website aus bewerben?
Fünf Fragen, fünf Tests. Ist bei einem davon ein Nein herausgekommen (Sie tauchen nicht auf, die Nummer ist auf dem Handy schwer zu treffen, ein Bewerber findet nicht heraus, dass Sie suchen), dann melden Sie sich. Ohne Termindruck, ohne dass Sie vorher etwas vorbereiten müssen.
Fragen zu Nutzen und Sichtbarkeit
Ich bin 20 Jahre ohne gute Seite ausgekommen. Warum jetzt?
Dann haben Sie einen guten Ruf, und der ist mehr wert als jede Website. Die Empfehlung bleibt der stärkste Weg zum Auftrag, daran ändert eine Seite nichts.
Geändert hat sich der Schritt danach: Wer eine Empfehlung bekommt, schaut vorher nach. 84 % vertrauen dabei Suchmaschinen-Ergebnissen, mehr als jedem anderen digitalen Angebot. Die Seite erzeugt die Anfrage selten selbst. Sie entscheidet, wer angerufen wird.
Dasselbe gilt für Bewerbungen. Ein Geselle prüft den Betrieb vor der Bewerbung genauso, wie ein Kunde ihn vor dem Auftrag prüft.
Bringt mir eine neue Seite Anfragen, oder sieht sie nur besser aus?
Versprechen können wir Ihnen das nicht, und wer es tut, weiß es auch nicht. Eine Website erzeugt selten selbst die Anfrage. Sie entscheidet, wer angerufen wird.
Was eine Seite leisten kann, ist die Vorarbeit fürs Telefon: Stehen Leistungen, Einzugsgebiet und Ansprechpartner vorher klar da, ruft seltener jemand an, der etwas ganz anderes braucht. Weniger Anrufe, die nichts werden, sind bei einem ausgelasteten Betrieb mehr wert als mehr Anrufe.
Zugesagt wird bei uns, was wir liefern: die Seite, den Google-Eintrag, den Termin. Nicht das Ergebnis.
Werde ich damit bei Google besser gefunden?
Zusichern können wir das nicht. Platzierungen vergibt Google, nicht wir. Wer Ihnen einen Platz zusagt, sagt etwas zu, worüber er nicht verfügt.
Was wir tun können, ist das Bekannte richtig machen. Sucht jemand nach „Elektriker Oranienburg“, stehen ganz oben drei Betriebe mit Karte. 8 von 10 der Punkte, die entscheiden, stehen im Google-Eintrag, nicht auf Ihrer Website. Deshalb richten wir ihn mit ein.
Der Rest liegt danach in der Pflege, denn wer unter den ersten drei steht, bleibt dort nicht, weil er einmal dort stand.
Warum reicht es dann nicht, nur den Google-Eintrag zu pflegen?
Weil der Eintrag die Auswahl eröffnet und nicht beendet. Wer im Kartenkasten der Google-Suche steht, wird angetippt, und landet danach auf Ihrer Seite, mit der Frage, ob Sie das machen, was er braucht. Der Eintrag holt den Blick, die Seite hält ihn.
Läuft die Seite in fünf Jahren noch?
Ja, und das ist kein Versprechen, sondern eine Bauweise. Ihre Seite ist ein Ordner mit Dateien: keine Datenbank, kein Redaktionssystem, nichts, das aktualisiert werden muss, damit es weiterläuft. Was heute funktioniert, funktioniert in fünf Jahren genauso, solange jemand die Dateien ausliefert.
Genau dort liegt der Unterschied zu einer gemieteten Seite. Die lebt so lange, wie die Rate gezahlt wird. Ihre lebt so lange, wie Sie sie behalten wollen.
Veralten können Inhalte, eine neue Leistung, ein neues Team, geänderte Zeiten. Das ist eine Änderung, kein Neubau.
Warum hat Ihre Seite kein Cookie-Banner?
Weil sie nichts tut, wofür sie Ihre Zustimmung bräuchte. Ein Banner ist keine Höflichkeit, sondern eine Pflicht, und die entsteht, wenn eine Seite Dinge nachlädt oder mitschreibt, die den Besucher betreffen: Schriften von fremden Servern, eingebettete Karten, Tracking, Videodienste von außerhalb. Nichts davon ist hier verbaut.
Nachprüfen können Sie das an dieser Seite, während Sie sie lesen: Es kommt kein Fenster, weil es nichts zu fragen gibt.
Ihre Seite bauen wir genauso. Für Ihren Kunden heißt das: kein Fenster, das er erst wegklicken muss, bevor er sieht, was Sie machen, er landet direkt auf Ihrer Seite. Für Sie heißt es: keine Zustimmung, die Sie einholen, speichern und im Zweifel nachweisen müssen. Eine Pflicht weniger, um die Sie sich kümmern, und ein Klick weniger zwischen Ihrem Kunden und Ihrer Arbeit.
Unsicher, ob Sie betroffen sind?
Dann sehen wir uns zuerst an, was Sie schon haben: Seite, Google-Eintrag, Handy-Ansicht, und sagen Ihnen, ob uns etwas auffällt. Kostenlos und unverbindlich. Sie haben nichts zu verlieren.
Lieber anrufen oder per WhatsApp? Gerne: alle Wege zu uns